Sie hatten fast alles versucht. Heute atmen ihre Pferde wieder frei.

Jahrelanger Husten, Cortison, Inhalieren, Stallwechsel. Auf dieser Seite erzählen Pferdebesitzerinnen, wie es ihren Pferden vorher ging und wo sie heute stehen.

Such dir die Geschichte aus, die am meisten nach deiner klingt.

Über 25 Jahre Expertin für lungenkranke PferdeTausende Pferde begleitet

Vier Wege aus dem Dauerhusten

Jede dieser Frauen stand an dem Punkt, an dem du vielleicht gerade stehst. In den Videos erzählen sie selbst, was sich verändert hat.

Über zehn Jahre Husten. Heute trägt Future ihre Tochter durch die Halle.

Caro und ihr Wallach Future

Tägliche Inhalationen und Cortison gehörten für Caro über zehn Jahre zum Alltag. Dazu kam die Frage, ob sie ihrer Tochter irgendwann sagen müsste:

„Tennis ist auch ein schönes Hobby.“

Im Interview erzählt Caro, wie es sich anfühlt, jeden Tag in Panik in den Stall zu gehen. Und wie das Leid ihres Pferdes mit dem Verlust ihrer Mutter verwoben war.

  • VorherFuture war 25 Jahre alt und wurde seit Jahren nur an den Symptomen behandelt.
  • HeuteFuture trägt Caros Tochter durch die Halle. Den Inhalator hat Caro aus dem Schrank geräumt.

Der Tierarzt war schon da. Heute galoppiert Shamsu über die Weide.

Jasmin und ihr Wallach Shamsu

Die Entscheidung war fast gefallen. Shamsu lebt heute, weil Jasmins Mann an diesem Tag sagte:

„Wir probieren es noch einmal.“

Jasmin ist seit 30 Jahren Heilpraktikerin für Menschen und Pferde. Trotzdem sah sie keinen Ausweg mehr. Sie war ihrem Pferd zu nah, um noch klar zu sehen.

  • VorherShamsu konnte kaum drei Schritte gehen, bekam kaum noch Luft und wog erschreckend wenig.
  • HeuteEr galoppiert bockend und buckelnd über die Weide. Sein Heu muss nicht mehr gewässert werden und er braucht keine Medikamente. Einen Umzug hat er entspannter überstanden als das jüngere Pferd im Stall.

Zwei Jahre Husten und kein Ende in Sicht. Heute läuft Gido wieder unter dem Sattel.

Annette und ihr Pferd Gido

Schleimlöser, Kortison, Stallwechsel, Klinik und Bronchoskopie. Danach wieder Kortison, drei Monate an der Nordsee und eine Rücken-OP. Annette ist Reiterin durch und durch und Gido ein Pferd, das arbeiten will. Irgendwann stand er keuchend auf dem Turnier und ihre Freundin stieg ab:

„Ich setze mich da nicht mehr drauf.“
  • VorherZwei Jahre Husten mit kurzen Besserungen. Danach ging es jedes Mal steil bergab.
  • HeuteGido läuft wieder unter dem Sattel und baut Muskeln auf. Beim Lehrgang wurde Annette gefragt: „Was hast du mit dem Pferd gemacht?“ Als im Winter ein Virusinfekt durch den Stall ging, wusste sie, welche Punkte sie behandeln muss. Nach sechs Tagen war Gido wieder fit.

Sie hustete nie. Die Diagnose war trotzdem ein Lungenemphysem.

Bea Borelle und ihre Stute Skamilla · Masterinstruktorin der École de Légèreté

Weil Skamilla nicht hustete, dachten alle zuerst ans Herz. Erst die Leistungsprüfung zeigte ein Emphysem mit blutigem Auswurf bis in die Luftröhre. Danach begann die Reise, die viele kennen: Inhalator, Medikamente, kurze Besserung, Umzug, Rückfall.

  • VorherSchweres Lungenemphysem, immer wieder Rückfälle trotz Inhalation und Medikamenten.
  • HeuteIm Video zeigt Bea ihre Stute nach einer halben Stunde Trab und Galopp ohne Pause. Die Atmung ist ruhig. Eine Pferdevorführung in Darmstadt mit Transport und Stress hat Skamilla problemlos überstanden.

Was Bea besonders am Herzen liegt: Wer früher kommt, spart neben Geld auch Energie, Sorgen und Zeit.

Die Videos liegen auf YouTube. Beim Klick wird YouTube geladen und es können Daten an Google übertragen werden.

Erkennst du euch in einer dieser Geschichten wieder?

Dann lass uns sprechen. Im kostenfreien Beratungstermin schauen wir gemeinsam auf dein Pferd und du erfährst, ob wir einen Ansatz für euch sehen.

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Noch mehr Pferde, noch mehr Wege

Vom Isländer bis zur Hannoveraner Stute, vom Freizeitpferd bis zum Sportpartner. Die meisten dieser Videos dauern nur wenige Minuten.

Birgit Oberkötter und Glóni

Isländer

Ende 2024 war Glóni kaum noch reitbar. Inhalation und Cortison brachten immer nur kurz Besserung. Heute ist er seit Monaten hustenfrei und leistungsbereit.

Ester Seitz und Nadira

Araberstute

Aus einem verschleppten Infekt wurde Asthma, zuletzt inhalierte Ester täglich mit Cortison. Nach sechs Wochen lag Nadiras Atemfrequenz konstant bei acht Zügen pro Minute. Trockenes Heu ohne Netz geht wieder.

Andrea Müller-Koslik und Frieda

Hannoveraner Stute, acht Jahre

Vier Jahre equines Asthma, zuletzt täglich Buscopan und Cortison. Beides wurde Schritt für Schritt reduziert, zum Ende der Begleitung brauchte Frieda keine Medikamente mehr. Die beiden üben wieder Piaffen.

Bärbel Schneider und JC

Galt als austherapiert

Zeitweise ging es JC so schlecht, dass über das Einschläfern nachgedacht wurde. Bärbel wollte ihr mehr Lebensqualität schenken und suchte weiter. „Jedes Gespräch war für mich eine positive Erfahrung.“

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Was Pferdebesitzerinnen nach der Begleitung schreiben

Zu weit weg, zu teuer, zu spät: Viele hatten vor dem ersten Gespräch dieselben Gedanken wie du. Hier liest du, wie sie heute darauf zurückblicken.

„Selbst der Tierarzt, der Jane damals für austherapiert erklärt hatte, war sehr überrascht. Da stand ein kerngesundes und gut bemuskeltes Pferd vor ihm.“

Manuela Roth mit Jane

„Anfänglich hatte ich etwas Bedenken aufgrund der Entfernung. Diese Bedenken haben sich sehr schnell gelegt. Du bist immer da gewesen für uns.“

Melanie Faller mit Soley, Schweiz

„Alles in allem warst du das Beste, was uns in dieser Situation passieren konnte! Wir bereuen keinen Cent.“

Heike und Joachim mit Proudy

„Mein Pferd braucht keine Medikamente, kein Inhaliergerät, kein bedampftes Heu und kein teures Einstreu mehr.“

Margarete mit Jack

„Ich hatte Angst, viel Geld in ein Programm zu stecken, von dem ich nicht wusste, ob es für uns einen Mehrwert hat.“ Heute sagt sie: „Ich habe jetzt einen Methodenkoffer an der Hand.“

Susanne mit Zengaro

„Ich fand es super, dass ich Sie auch zwischen unseren Online-Meetings per WhatsApp mit meinen Fragen und Ängsten kontaktieren konnte.“

Melanie Winzel mit Jeany

„Gut gefallen hat mir die enge Zusammenarbeit. Ich hatte immer das Gefühl, nie alleine zu sein.“

Yvonne Sommerfeld mit Ella

„Man bekommt Anleitungen zur Selbsthilfe und es zielt nicht auf eine Abhängigkeit ab.“

Katja Wagner mit Cartago
Dr. med. vet. Astrid Reitz untersucht ein Pferd

Du wünschst dir das auch für dein Pferd?

Dann sprich mit meinem Team. Im Beratungstermin geht es um euch beide. Wir hören dir zu, stellen Fragen und sagen dir klar, ob wir einen Ansatz für dein Pferd sehen.

Jedes Pferd bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb schauen wir erst hin und sprechen danach über den Weg.

Deine Astrid

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